Bhutan - "Ins Land der Brokpas“
| 1 - 2 Personen: | p.P. | Auf Anfrage |
| 3 - 5 Personen: | p.P. | 3.690,– € |
| 6 - 8 Personen: | p.P. | 3.540,– € |
| 9 - 12 Personen: | p.P. | 3.450,– € |
| Einzelzimmer: | p.P. | 350,– € |
Highlights:
- Bhutandurchquerung von West nach Ostbhutan
- Ethnische Minderheiten im Osten
- Neuer 6-Tages Trek in Ostbhutan: "Im Land der Brokpas"
- Das farbenfrohe Paro Klosterfest
- Wanderung zum "Tigernest" - Kloster Taktshang
- Auch als Privatreise durchführbar
Reisezeit & Termine:
Die beste Reisezeit ist von Oktober - Mai. In diesen Monaten sind tägliche Anreisetermine - je nach Verfügbarkeit der Flüge möglich. Verlängerungs- und Anschlusstouren sind möglich. Anreise über Delhi, Kathmandu, Bangkok oder Kalkutta
Charakter:
19-tägige Reise nach Bhutan mit Merak/Sakten Trek in Ostbhutan und Besuch des farbenprächtigen Paro Tshechus.
Auf dieser faszinierenden Reise lernen Sie nicht nur die verschiedenen Gegenden Bhutans kennen, Sie erleben auch ein buntes Festival in Paro und trekken zu den Hochtälern von Merak und Sakten, wo die Volksgruppe der Brokpas noch ihren alt hergebrachten Traditionen und Lebensweisen folgt.
Tauchen Sie ein in eine Welt voller Mythen und Geschichten, in einem kleinen Land am Fuße des Himalayas, dem Vorzimmer des Glücks.
Anforderungen:
Sie sollten eine gesunde Gesamtkonstitution besitzen und eine gute Ausdauer mitbringen. Sie bewegen sich in Höhen zwischen 2500m und 4000m Höhe wobei Sie sich am Anfang der Reise gut an die Höhe anpassen können. Auf dem Trekking werden Sie von einer einheimischen Küchenmannschaft einem Guide und Trägern bzw. Tragtieren begleitet. Sie müssen sich also um nichts kümmern und brauchen nur einen Schlafsack. Die Tagesetappen liegen zwischen 4-6 Stunden wobei immer ausgiebige Pausen um Ihren Lunch einzunehmen, eingelegt werden. Sie haben also immer genügend Zeit um zu fotografieren und die Landschaft zu genießen.
Vorgesehene Hotels:
- Paro: Khangkhu Resort
- Thimphu: Namgay Heritage Hotel
- Wangdue Phodrang/Punakha: Punatshangchhu Cottages oder Kunzang Zhing Resort (neu)
- Gangte: Dewachen Hotel oder Yuelueke Gästehaus
- Trongsa: Yangkhil Resort
- Jakar (Bumthang) Wangduecholing Hotel oder gleichwertig
- Mongar: Wangchuk Hotel
- Rangjung: Rangjung Guesthouse
- Trashigang: Hotel Druk Deothung oder gleichwertig
- S.Jongkhar Hotel T.L.T.
Enthaltene Leistungen:
- Reiseverlauf wie beschrieben ab/bis Paro mit unserem englisch sprachigem Guide
- 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklasse-Hotels (3 bzw. 4 Sterne-Hotels)
- 5 Übernachtungen in strapazierfähigen guten Zelten
- Spezialpermit für den Merak/Sakten Trek
- Notwendige Trekkingbegleitmannschaft: Bestehend aus Pferden, Koch, Staff, Verpflegung, Zelten und komplette Camingausrüstung
- Verpflegung: Vollpension (3 Mahlzeiten pro Tag)
- Alle Fahrten und Transfers in privaten, modernen, klimatisierten Kleinbussen
- Visum und deren Beantragung für Bhutan
- Eintrittsgelder für Museen und sonstige Institutionen
- Abgaben an das Dep. of Tourism laut staatlicher Regelung für 2012
- Sicherungsschein zur Kundengeldabsicherung und Reisehaftpflichtversicherung über travelsafe
Nicht enthalten:
- Flüge mit Drukair oder anderen Fluggesellschaften (Anreise über Delhi/Bangkok, Kalkutta oder Kathmandu möglich). Gerne buchen wir Ihnen die int. Flüge aus Ihrem Heimatland zu Ihrem Reiseprogramm hinzu
- Persönliche Ausgaben für Getränke im Hotel oder Restaurant
- Trinkgelder
- Reiseversicherungen (wir informieren Sie gerne)
Reiseverlauf:
Anreise nach Bhutan
(Eigene- oder durch berghorizonte organisierte Anreise via Indien, Thailand oder Nepal möglich - Sprechen Sie uns auf Ihren Flug-bzw. Anreisewunsch an)
2.4. On the wings of the dragon
Langsam gleitet die Maschine der Drukair in das enge Parotal und man hat fast das Gefühl, das die Flügel die Berge streifen. Nach Ankunft am Flughafen herzliche Begrüßung durch unseren Reiseleiter, der Sie am Ausgang in Empfang nimmt. Je nach Ankunftszeit noch Besuch des wunderschönen Kyichu Lhakhangs und erster Bummel durch Paro.
Übernachtung in Paro
3.4. Das farbenprächtige Paro Festival
Am Morgen Besuch des Paro Tsechus, das auf einem Tanzplatz in der Nähe des Dzongs stattfindet. Über eine schöne alte Holzbrücke erreichen Sie den Rinpung Dzong, begleitet von elegant gekleideten Bhutanesen in der Nationaltracht und fröhlich herum tollenden Kindern. Eine schönere Kulisse ist kaum denkbar. Drei Klosterbauten umrahmen den mit Natursteinen gepflasterten Festplatz und hinter dem Tempel stehen die bewaldeten Berge, über die sich die weißen Gipfel erheben. Die Religion der Bhutanesen ist eine Religion der Berge und es ist selbstverständlich, das Berggötter und Dämonen auch während des Tsechu verehrt und im Tanz beschworen werden. Am Nachmittag besuchen Sie noch den darüber liegenden Ta Dzong, in dem sich das Nationalmuseum befindet und den kleinen Jahrmarkt, der anlässlich des Festivals stattfindet.
Übernachtung in Paro.
4.4. Einer der heiligsten Orte Bhutans
Morgens herrliche Wanderung zum Taktshang Kloster, das spektakulär auf einem Felsvorsprung liegt. Besichtigung der Klosteranlage und anschließend Kaffeepause in der wunderschön gelegenen Cafeteria etwas unterhalb des Klosters. Anschließend geht die Fahrt entlang wild zerklüfteter Schluchten weiter in die Hauptstadt des Landes. Thimphu liegt in einem Talkessel und immer mehr Häuser ziehen sich mittlerweise die Berghänge hinauf. Sie besuchen noch den Platz mit dem Memorialchorten und reihen sich ein in die Scharr der Pilgern, die betend die Stupa umkreisen.
Übernachtung in Thimphu
5.4. Zu Füssen des Buddha
Ganztägiges Besichtigungsprogramm in und rund um die Hauptstadt des Landes u.a. eine Schule für trad. Handwerkskünste, eine kleine Papierfabrik, das Changankha Kloster, Fahrt hinauf zur großen Buddha-Statue usw.
Übernachtung in Thimphu
6.4. Weiter ins Landesinnere
Am Morgen besuchen Sie noch kurz den Wochenmarkt und dann geht es hinauf zum Dochula Pass, wo 108 Chorten die Passhöhe markieren. Von dort windet sich die Straße in unzähligen Kurven hinunter ins Tal von Wangdue Phodrang, wo die Straße nach Punakha abzweigt. Sie spazieren zum beeindruckenden Dzong, der auf einer Landzunge liegt, die von zwei Flüssen umspült wird.
Übernachtung in Punakha oder Wangdue Phodrang
7.4. Ins malerische Phobjikha Tal
Heute geht es weiter über Wangdue Phodrang (kurzer Besuch im Dzong) zu den "Black Mountains", wo die Straße ins Phobjikha Tal abzweigt. Auf dem Nature Trail wandern Sie zu einem trad. Bauernhaus, wo die Bauersleute Sie mit Tee und geröstetem Reis bewirten, bevor es ins Hotel geht.
Übernachtung in Gangte
8.4. Wo die Monarchie ihren Anfang nahm
Zuerst besuchen Sie noch das große Nyigma Kloster, das den kleinen Ort Gangte überragt und dann geht's weiter nach Trongsa, vorbei an der großen Stupa in Chendebji und weidenden Yaks, die neben der Straße grasen. Vom Viewpoint aus führt ein Weg hinunter zur Schlucht und weiter zum gegenüberliegenden Trongsa Dzong, der die Szenerie beherrscht. Außerdem besuchen Sie noch das interessante Museum im Ta Dzong.
Übernachtung in Trongsa
9.4. Auf nach Bumthang
Am Morgen geht es hinauf zum Yotong La und weiter in die Bumthang Region. Das Landschaftsbild ändert sich und soweit das Auge reicht erstreckt sich nun dichter Nadelwald. Als erstes erreichen Sie das Chumey Valley in dem vor allem Kartoffeln angebaut werden und vorbei an kleinen Webereien, die ihre Stoffe aus Schaf- und Yakwolle neben der Straße verkaufen geht es weiter nach Jakar, dem Hauptort der Region.
Übernachtung in Jakar
10.4. Das Herzstück des Buddhismus
Am heutigen Tag erkunden Sie das Choekhor Tal und besuchen außerdem die wunderschönen Klosteranlagen von Kurjey und Jambay. Im kleinen schweizer Laden können Sie Produkte aus der Region kaufen und das Abendessen verbringen Sie in einem Bauernhaus, wo Sie herzlich aufgenommen werden und ein schmackhaftes Essen bekommen.
Übernachtung in Jakar
11.4. Auf einer spektakulären Pass-Straße nach Mongar
Am Morgen geht es erstmal durchs Ura-Tal und es liegen weitere 141 km vor Ihnen. Am äußeren Ende des Tals beginnt die Straße zum 3800 m hohen Thrumsing La, in dem gleichnamigen Nationalpark. Die Gegend wird rauher, mit vielen Wasserfällen neben der Straße und nur noch wenige Autos begegnen Ihnen auf der Strecke. Zwanzig Kilometer hinter dem Pass erreichen Sie Sengor, das letzte Dorf in dem noch Bumthangkha gesprochen wird. Der anschließende Straßenabschnitt wurde mit viel Mühe aus dem Felsen herausgeschnitten und wird von steil abfallenden Hängen gesäumt. Sie halten an einem kleinen Denkmal, das zum Gedenken an die vielen Straßenarbeiter errichtet wurde, die hierbei ihr Leben gelassen haben. Ab Nanning wechseln Sie nun in die halbtropische Zone und die Temperaturen steigen merklich an. Die Häuser sind mit Bambusmatten gedeckt und überall wird Mais angebaut. Um Mongar zu erreichen, steigt die Straße unten vom Kuru-Fluss nochmals an und schließlich wird das kleine Provinzstädtchen sichtbar.
Übernachtung in Mongar
12.4. Hier leben die Sharchops
Mongar, der Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts, hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert. Ein modernes Krankenhaus und viele neue Gebäude beherrschen jetzt das Stadtbild. Die Bewohner dieser Gegend nennen sich Sharchops und ihre Sprache heißt Sharchopkha. Hinter Mongar führt die Straße vorbei an Maisfeldern und Bananenhaien steil bergauf und besonders schön sind die Zick-Zack-Kurven von Yadi. Etwas weiter kann man einen Hauch von Zitrone in der Luft schnuppern, da in dieser Gegend aus Zitronengras das wunderbar frische Zitronenöl gepresst wird. Die Straße folgt jetzt dem Gamri-Fluß nordwärts bis zu einer Brücke, von wo aus man nach einem steilen Anstieg Trashigang erreicht, das 1.150 m hoch liegt. Der Dzong "Festung des glückverheißenden Berges" steht am äußersten Ende des Felsvorsprungs, der den Fluß weit mehr als 400 m überragt. Fahrt vorbei am Dzong in ein malerisches Seitental zu dem kleinen Ort Rangjung. Der Ort wird von einem Kloster im tibetischen Stil überragt, was es sonst nirgendwo in Bhutan gibt.
Übernachtung in Rangjung (sehr einfach)
13.4. Trekking Start in Chaling
Von Rangjung heißt es erstmal noch ein Stück den Berg hinauf fahren, bis Sie den Ausgangspunkt der Trekkingtour erreichen. Die Pferde und die Trekkingmannschaft warten bereits auf Sie, um noch das restliche Gepäck zu verstauen. Von dort aus geht es erst durch ein kleines Dorf und vorbei an unzähligen blühenden Rhododendron-Büschen hinauf zum Bubla Pass (3.250 m). Unterwegs begegnen Ihnen bereits die ersten Brokpas, die hier teilweise noch in ihren Winterquartieren wohnen und mit der Verarbeitung von Yakwolle beschäftigt sind. Das erste Camp befindet sich ein Stück unterhalb des Passes auf einer wunderschönen Lichtung mit einem alten Chorten, wo bereits die ersten Yaks weiden.
Gehzeit ca. 6 - 7 Std.
14.4. Trek nach Merak
Der Weg heute ist nicht sonderlich anstrengend. Gemütlich wandern Sie am steinigen Flußbett dahin, das um diese Zeit nur von kleinen Rinnsalen durchzogen ist. Immer wieder treffen Sie auf Brokpas, die Waren transportieren und Sie mit neugierigen Blicken streifen. Nach einer langen Mani Mauer erreichen Sie schließlich das kleine Dorf Gengou, mit seinen Steinhäusern und kleinen Vorgärten. Vereinzelt sitzen Frauen vor Ihren Häusern und weben Stoffe aus Yakhaar und neugierige Kinder kommen angelaufen. Von dort aus ist es nicht mehr weit nach Merak, dem ersten Hauptort, der auf einer Hochfläche liegt. Am Nachmittag wandern Sie etwas durch Merak, besuchen das alte Kloster und genießen die Aussicht auf den heiligen Berg "Aum" Jomo Kuengkhar. Gehzeit ca. 4 - 5 Std.
15.4. Trek nach Mikse Teng
Der heutige Tag ist etwas anstrengender, denn es steht die Überquerung des Nagchungla Passes (4.030 m) bevor, dem höchsten Punkt auf dem Trek und hier können evtl. auch noch Schneereste liegen. Hinter Merak steigt der Weg steil an und windet sich hinauf zum Pass, der von einem kleinen Stein-Chorten markiert ist. Von hier oben hat man einen weiten Blick auf die Umgebung, die menschenleer erscheint. Von Pass aus geht es dann wieder bergab durch etwas geröllhaltiges Gelände bis wieder die Baumgrenze erreicht ist und sich Weideflächen ausdehnen, auf denen sich unzählige Yaks tummeln. Schließlich erreichen Sie das Camp in Mikse Gang auf 3.040 m, das etwas oberhalb eines Gebirgsflusses liegt, der tosend den Berg herunter strömt.
Gehzeit ca. 6 - 7 Std.
16.4. Sakten ist erreicht
Ein gemütlicher Spaziergang von ca. 3 Std. durch Bambushaine mit Überquerungen von div. kleinen Bächen bringt Sie heute nach Sakten (2.900 m), dem zweiten Hauptort der Region.
Lautes Hundegebell kündigt bereits Ihr Erscheinen im Ort an, aber erstmal beziehen Sie ihr Zelt und verstauen Ihr Gepäck, bevor Sie zu einem Rundgang im Ort starten. Am Nachmittag können Sie die Brokpas dabei beobachten, wie Sie mit ihren Tragtieren aus dem Tal zurückkommen bzw. Yakdung fürs Feuer sammeln.
17.4. Trek nach Jyonkhar Teng
Heute geht es überwiegend bergab, nachdem Sie den Nazor La Pass (2.930 m) überquert haben. Sie erreichen das kleine Dorf Thragthre (2.350 m) mit einer winzigen Schule und von hier aus geht es weiter zum Picknickplatz in Sonazur auf 2.085 m. Herrlicher Mischwald mit zahlreichen Schmetterlingen und bunten Vögeln breitet sich zu beiden Seiten des bequemen Weges aus. Nach weiteren 3 Stunden erreichen Sie den Zeltplatz in Jyonkhar in einer Höhe von 1.770 m, der wunderschön am Fluss liegt.
Gehzeit ca. 7 Std.
18.4. Der letzte Trekkingtag
Der letzte Tag bringt Sie heute vorbei an kleinen Dörfern in ca. 4 Std. zum Endpunkt des Treks in Phongme, wo das Fahrtzeug auf Sie wartet. Nachdem Sie eine Hängebrücke überquert haben, steigt der Weg nochmal steil an zur Straße hin, wo Sie sich von Ihrer Trekking-Mannschaft verabschieden müssen. Von dort aus fahren Sie dann zurück nach Trashigang, wo Sie dem Dzong noch einen kurzen Besuch abstatten.
Übernachtung in Trashigang
19.4. Hinunter in die indische Tiefebene
Ca. 25 km südlich von Trashigang liegt auf einem Bergrücken Kanglung mit dem Sherubtse College, der einzigen Universität Bhutans. Etwas weiter im kleinen Ort Kahling hat sich ein bedeutendes Weberzentrum entwickelt. Nach weiteren 20 km kommt man zur Abzweigung nach Pemagatshel, einem Ende der siebziger Jahre neu geschaffenen Distrikt. Anders als in Westbhutan, dessen Landschaft durch hohe Pässe und tiefe Täler geprägt ist, verläuft die Straße hier fast ausnahmslos über hügeliges Gelände und ist auf ihrer ganzen Länge von steinernen Chorten gesäumt. Zahlreiche Häuser sind hier noch mit Bambusmatten gedeckte Pfahlbauten, auch wenn die traditionelle bhutanesische Bauweise stark im Kommen ist.
Schließlich führt die Straße durch einen dichten tropischen Wald mit Teakbäumen, Bambus und Farnen hinunter nach Samdrup Jongkhar. Die kleine Grenzstadt liegt an jener Stelle, wo die Berge in die Ebene übergehen und hier leben hauptsächlich Ladenbesitzer, die ganz Ostbhutan mit Waren aus Indien versorgen. Übernachtung in Samdrup Jongkhar.
20.4. Abschied von Bhutan
Erledigung der Ausreiseformalitäten und Transfer mit einem indischen Taxi zum Flughafen in Guwahati, von wo aus Sie u.a. nach Delhi zurückfliegen können.

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