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25 Tage | Privatreise ab/bis Paro | Extrem-Trekking | Tägliche Anreise möglich

Bhutan - "Zum Thron der Götter" Snowman Trek

Schwierigkeit:
Privatreise - Trekking | Tägliche Anreise möglich
2 Personen:p.P.5.290,– €
3 Personen:p.P.4.850,– €
4 - 6 Personen:p.P.4.590,– €
Ab 7 Personen:p.P.Auf Anfrage
Einzelzimmer/Zelt:p.P.300,– €
Preise ohne internationale Flüge
Reiseübersicht
Leistungen
Stationen der Reise
Tourkarte
Persönliche Beratung

Highlights

  • 17-tägiges sehr anspruchsvolles Zelt-Trekking
  • Überquerung von mehreren Pässen über 5.000 m
  • Atemberaubende Bergpanoramen, seltene Flora und Fauna
  • Begegnung mit den Bewohnern in Laya und Lunana und ihrer einzigartigen Kultur
  • Mächtige Dzongs und heilige Orte voll Spiritualität
  • Malerische Täler und Reisterrassen

Charakter:

Dieser einzigartige Trek eignet sich wirklich nur für konditionsstarke Geher, die auch mit der Höhe (überwiegend zwischen 4.000 und 5.000 m), den klimatischen Bedingungen (Kälte, Regen, Nebel bzw. Schneefall) und der dort herrschenden Einsamkeit und Stille umgehen können. Auf dem Trek erwarten uns beeindruckende Landschaften, Gletscherseen umrahmt von mächtigen Eisriesen, weltabgeschiedene Bergdörfer, die höchsten und heiligsten Berge Bhutans und Begegnungen mit Menschen, die in diesen teilweise unwirtlichen Gegenden schon seit Generationen zuhause sind und dort ihren eigenen Traditionen und Lebensgewohnheiten folgen.

Leistungen:

  • Reiseverlauf laut Programm mit englisch sprachigem Guide (dt. sprachig auf Anfrage)
  • 8 Übernachtungen in 3* bzw. 4* landestypischen Mittelklasse-Hotels im Deluxe-Doppelzimmer (falls Deluxe-Room verfügbar ist/siehe Reiseinfos über Bhutan)
  • Mineralwasser/Tee oder Kaffee für unterwegs
  • 1 Abendessen im Zhiwaling oder Taj Hotel
  • 16 Nächte im Zelt mit dem gesamten Campingzubehör wie Zelte, Matten, Kerosin etc.
  • Küchenmannschaft Notwendige Begleitmannschaft für die Trekkingtour incl. Pferde für den Gepäcktransport
  • Verpflegung: Vollpension
  • Alle Fahrten und Transfers ab/bis Paro
  • Visum und deren Beantragung für Bhutan
  • Permit, Eintrittsgelder für Museen u. sonstige Institutionen
  • Staatliche Abgaben an das Dep. of Tourism
  • Reisehaftpflicht-und
    Sicherungsschein zur Insolvenzschutzversicherung
    (Kundengeldabsicherung über www.travelsafe.de)

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Flug mit Drukair oder anderen Fluggesellschaften
  • Persönliche Ausgaben für Getränke im Hotel oder Restaurant
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausrüstung
  • Reiserücktrittsversicherung
  • Auslandskranken/Gepäck/Bergungs/Rettungs/Urlaubsgarantie
  • Eventuelle Foto- bzw. Filmgebühren.
  • Sonstige Visagebühren ausser Bhutan

Geplanter Reiseverlauf:

Tag 01: Auf den Schwingen des Drachen nach Bhutan

Spektakulärer Anflug auf den kleinen Flughafen in Paro. Über ein Mosaik aus Reisfeldern schwebt die Maschine der Drukair in das enge Tal. Herzliche Begrüßung durch den Reiseleiter und Fahrer und erst einmal Fahrt zum nahegelegenen Hotel um sich etwas frisch zu machen. Je nach Ankunftszeit noch erste Eindrücke von den Sehenswürdigkeiten des malerischen Tales. Übernachtung in Paro

Tag 02: Auf zum Trekking-Start

Am Morgen geht es erstmal entlang wild zerklüfteter Schluchten in Richtung Thimphu, wo die Straße zum Dochula Pass abzweigt. Die Passhöhe ist markiert von unzähligen Gebetsfahnen und einen schönen Kloster und wir legen einen kurzen Stopp ein. Anschließend geht es in zahlreichen Windungen hinunter ins Tal von Punakha, wo wir noch den imposanten Dzong besichtigen und ein kurzes Gebet für ein gutes Gelingen des Treks vorbringen. Übernachtung in Punakha

Tag 03: Das Abenteuer beginnt

Auf einer holprigen Straße geht es zum Ausgangspunkt unserer Trekkingtour. Von hier sind es noch ca. 3 Std. Fußmarsch bis nach Gasa, einem kleinen Ort vor der Kulisse des Kang Bum.

Tag 04: Überquerung des Bari La und weiter bis nach Chempsa

Heute beginnt der Aufstieg zum ersten Pass Bari La (3.710 m), höchster Punkt auf dem Weg nach Laya. Der Dschungel wird allmählich abgelöst von Pinienwäldern und kleine Bachläufe müssen überquert werden. Wir schlagen das Camp auf einer kleinen Lichtung (3.650 m) auf, die inmitten des Waldes liegt. Gehzeit ca. 6 Std.

Tag 05: Heute erreichen wir Laya

Wir steigen hinab bis zum Fluss Mo um einen Felsvorsprung zu umgehen. Am Fluß entlang geht es dann weiter unterhalb zerklüfteten Felsen auf einem herrlichen Weg mit vielen Vögeln und Schmetterlingen. Schließlich erreichen wir ein Militärcamp, wo unser Permit gecheckt wird. Ein schöner alter Chorten befindet sich am Eingang nach Laya, das auf 3.800 m liegt. Die Frauen tragen hier selbstgemachte spitze Bambushütchen und handgewebte Kleidung aus Yakhaar. Die Layaps sind emsig dabei die Ernte einzubringen und freuen sich über unseren Besuch. Gehzeit ca. 7 Std.

Tag 06: Ruhetag zur Akklimatisation

Nach den ersten Eindrücken der letzten Tage tut uns ein Ruhetag gut, bevor es richtig anstrengend wird. Pflege der persönlichen Ausrüstung, ein Bummel durchs malerische Dorf und Fotografieren sind angesagt.

Tag 07: Aufbruch nach Lunana

Ausgeruht verlassen wir Laya und wandern wieder am Armeeposten vorbei abwärts bis zur Abzweigung des Lunana-Weges. Nach 40-minütigem steilem Aufstieg erreichen wir einen guten Aussichtspunkt mit Blick über das Mo Chhu- und Rhodo Chhu-Tal. Der beschwerliche Weg führt nun durch Koniferen- und Rhododendronwald im Tal des Rhodo Chhu aufwärts bis zur Baumgrenze. Vom oberen Teil eines großen Felsrutsches bietet sich ein fantastischer Blick auf ein breites Gletschertal, an dessen Ende ein Gletscher zu sehen ist, über dem sich der Tsenda Kang (7.100 m) erhebt. Nach Überquerung des Rhodo Chhu und ca. 8 Stunden Gehzeit kommen wir beim Lagerplatz Rhodophu (ca. 4.230 m) an. Wir haben das Reich des Schneeleoparden erreicht! Gehzeit: 8h; Aufstieg: 1050m; Abstieg: 640m;

Tag 8: Trekking: Narethang (ca. 4.940 m)

Im Bereich des Himalaya-Hauptkammes wandern wir weiter Richtung Osten. Von unserem Lager geht es dem Fluss entlang und nach ca. 25 Minuten gelangen wir rechter Hand über einen Berghang zu einem großen offenen Tal. Hier steigen wir über Hochwiesen mit Geröll beständig aufwärts bis zur Passhöhe des Tsomo La (4.880 m), von der sich ein großartiger Blick auf den tibetischen Grenzbereich bietet; bei klarer Sicht können wir in einiger Entfernung auch Jhomolhari erkennen. Wir queren einige flache Hochtäler, unterbrochen nur von niederen Gratrücken und wandern zu unserem Lager Narethang (ca. 4.940 m), das vom Gangla Karchung (6.395 m) überragt wird. Gehzeit: 7,5h; Aufstieg: 920m; Abstieg: 200m;

Tag 09: Trekking: Tarina (3.930 m)

Schon am Vormittag werden wir auf dem Gangla Karchung La (ca. 5.220 m), dem höchsten Pass des nördlichen Tourenabschnittes, stehen. Wir benötigen ca. 3,5 Stunden, um einen Steinhaufen und die Gebetsfahnen auf der Passhöhe zu erreichen. Rundherum erheben sich hohe, eisgepanzerte Berge, die markantesten sind Kang Bum (6.526 m) im Westen sowie Tsenda Kang, Teri Gang (7.300 m) und Jejekangphu (7.100 m) in nördlicher Richtung. Der Abstieg - über 1.000 Höhenmeter - wird schwierig und zeitraubend. Zunächst geht es über eine Moräne, die bei einer fast vertikalen Wand endet. Von hier bietet sich ein atemberaubender Blick auf den vom Teri Gang herunterkommenden Gletscher, dessen Abbruch oberhalb eines türkisblauen Gletschersees liegt. Die Wassermassen dieses Sees zerstörten bei einem Eissturz 1960 große Teile des Dzongs von Punakha und verwüsteten das Tal erheblich. Der weitere Abstieg über Moränenblockwerk enthält einige Steilstücke, die sehr vorsichtig passiert werden müssen. Der untere Teil dieses Pfades führt durch Rhododendrongebüsch - bei Nässe oder Schnee ein mühsamer Weg! Im Tal angelangt wandern wir noch etwa 2 Stunden abwärts bis zum Tarina Camp. Gehzeit: 7,5h; Aufstieg: 360m; Abstieg: 1400m;

Tag 10: Trekking nach Woche 3.940 m

Die Etappe vom Camp zur Bergbauernsiedlung Woche verläuft zunächst im Tal, dann durch Hochwald. Der Weg führt vom Lager links des Flusses durch lichten Koniferen- und Birkenwald und an beeindruckenden Wasserfällen vorbei. Schließlich verlassen wir den Talgrund; beim Aufstieg sind eventuell Erdrutsche zu umgehen. Die Fachwerkhäuser der Bauern mit ihren holzgeschnitzten Erkern und Balkonen sind sehr malerisch. Gehzeit ca. 5 Std.

Tag 11: Trekking nach Lhedi

Am Morgen steigen wir vorbei an einem klaren See zum Keche La (ca. 4.650 m) auf. Auch hier haben wir einen schönen Blick auf die hohen Berge der Kammregion (Jaikangphu Gang, 7.194 m, mit seinen drei Gipfeln) und ins Pho Chhu-Tal. Vorbei an dem kleinen Dorf Thega geht es weiter nach Lhedi, wo es auch eine Funkstation gibt.. Gehzeit: 5 - 6 Std. ; Aufstieg: 710m; Abstieg: 720m;

Tag 12: Trekking: Thanza (4.090 m)

Heute erreichen wir eine überwältigende Berglandschaft. Der Weg führt durch das Flussbett bis zur Siedlung Chozo (4.070 m) mit dem höchst gelegenen Dzong Bhutans. Von dort geht es weiter nach Thanza, dem Hauptort der Region, der vom Zongophu Gang (7.100 m) überragt wird, auch bekannt als Table Mountain. Gehzeit: 6 h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 760m;

Tag 13: Ruhetag

Vor den letzten anstrengenden Passüberschreitungen legen wir heute nochmals einen Ruhetag ein. Wer möchte, kann ein Stück zu dem oberhalb von Chuzo verlaufenden Kamm aufsteigen, von dem sich bei gutem Wetter ein schöner Blick auf den Table Mountain und die umliegende Gletscherwelt bietet.

Tag 14: Trekking: Tsho Chena (4.940 m)

Heute überqueren wir mit dem 5.170 m hohen Sinthe La den ersten der drei abschließenden 5.000er Pässe. Ein teilweise mühsamer Aufstieg führt hinauf auf die Passhöhe, hinter der die Landschaft plateauähnlichen Charakter annimmt. Vorbei an einem etwas größeren See erreichen wir schließlich unser Lager in der Nähe des Tsho Chena Sees. Gehzeit: 7,5-8h; Aufstieg: 1200m; Abstieg:350m;

Tag 15: Trekking: Jichu Dramo (5.030 m)

Wir bleiben in der 5000er Region; die Überschreitung des nächsten Passes erfordert aber nur einen geringen Aufstieg. Unsere Route führt entlang einem blaugrünen See, danach auf einen Kamm hinauf, von dem sich wieder ein prächtiges Bergpanorama bietet. Weiter geht es über einige Kuppen. Hinter einem kleinen Gletschersee erfolgt der Anstieg zum Loju La (ca. 5.115 m). Viele Pfade queren die Yak-Hochalmen, unser Weg führt über einen kleinen Sattel in ein weites Gletschertal. Es geht mäßig abwärts zum Camp Jichu Dramo (ca. 5.030 m), einem Nomadenlager an der Ostseite des Tales. Nach ca. 5 Stunden werden wir in dünner Höhenluft zelten. Gehzeit: 5,5h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 350m;

Tag 16: Trekking: Chhukarpo (ca. 4.350 m)

Heute überqueren wir den Rinchen Zoe La (5.300 m), den höchsten Pass der gesamten Trekkingtour. Der Tag wird anstrengend wegen des Gerölls, des teils verschneiten und/oder mit Wasser überfluteten Weges. Da wir gut akklimatisiert sind, sollte uns dieser Aufstieg aber keine Probleme bereiten. Vom Lager geht es zwischen Moränen aufwärts zum Pass, der auf seiner Westseite vom Rinchen Zoe Peak (5.650 m) überragt wird. Der Pass stellt die Wasserscheide zwischen dem Pho Chhu im Westen und dem Mangde Chhu im Osten dar. Im Süden blickt man ins Tal des Thampe Chhu, Richtung Norden ist die Westflanke des höchsten Berges Bhutans, des Gangkar Puensum (7.541 m), zu sehen. Unser Weg führt weiter in ein weites, sumpfiges Hochtal mit einer Reihe kleinerer Seen; während des Abstiegs wird das Tal zunehmend enger. Wir bleiben zunächst auf der östlichen Seite, um schließlich beim Moränenkopf steil zu einer Yakweide oberhalb des Thampe Chhu hinabzugehen. Hier überschreiten wir den Fluss, da es weiter unten keine Brücken gibt. Die Vegetation, (Rhododendron- und Wacholdersträucher), nimmt zu, je weiter man absteigt. Nach einer Gesamtgehzeit von etwa 7 Stunden erreichen wir das Lager Chhukarpo (ca. 4.350 m). Gehzeit: 7h; Aufstieg: 440m; Abstieg: 1100m;

Tag 17: Trekking: Thampe Thso (ca. 4.320 m)

Eine durchaus anstrengende Wanderung zum Thampe Thso erwartet uns auch heute. Die Route führt rechts des Thampe Chhu durch Strauch- bzw. Baumbestand zur Yakweide Gala Thang Chhu (ca. 3.870 m). Ab der Yakweide steigen wir meist steil durch Wald, über Geröll und Blockwerk zum schönen, klaren, türkisfarbenen Thampe Tsho (ca. 4.320 m) auf und zelten am Ende des Sees. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 570m;

Tag 18: Trekking: Maurothang (ca. 3.670 m)

Ab dem Lager geht es mäßig steil zum Thampe La (ca. 4.650 m) hinauf. Unterwegs können wir an den Berghängen vielleicht Blauschafe sehen. Nach dem Pass wandern wir zum heiligen See Om Tsho, dem Quellsee des Nikka Chhu, umrunden ihn auf der Nordwestseite und überqueren den fahnengeschmückten Abfluss. Zwei steilere Abstiege zu tiefer liegenden Seen führen uns ins Nikka Chhu-Tal. Der weitere Weg verläuft zu beiden Seiten des Flusses durch Mischwald bis zu einer Freifläche am Fluss, einem Platz der Yakhirten. Wir haben unseren Lagerplatz Maurothang (ca. 3.670 m) erreicht. Die Gebirgsflora ist hier besonders artenreich. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 430m; Abstieg: 1060m;

Tag 19: Letzter Trekkingtag

Erst Rechts, dann links des Nikka Chhu steigen wir durch Bambus und Waldgelände mit mehreren Freiflächen zu einem Platz ab, von dem wir die Siedlung Sephu überblicken können. Wir wenden uns etwas unterhalb zu einer Hängebrücke, die wir jedoch nicht überqueren, um über einen befahrbaren Weg hinunter zuwandern. Von der Ortschaft Sephu (ca. 2.800 m) laufen wir noch 30 Minuten weiter zur Straße, wo uns das Fahrzeug abholt und nach Trongsa bringt. Nach all den Übernachtungen im Zelt tut uns ein bequemes Bett im Hotel richtig gut. Gehzeit: 7,5h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 1250m;

Tag 20: Ein bißchen Kultur

Heute verbringen wir den Tag in Trongsa und besuchen als erstes den mächtigen Trongsa Dzong, der die Schlucht des Mangde Flusses überragt und anschließend das interessante Museum im Ta Dzong, das die Geschichte der Könige Bhutans erzählt. Übernachtung in Trongsa

Tag 21: Zurück in den Westen

Am Morgen geht es über Wangdue Phodang, wo wir kurz den schönen alten Dzong besuchen zurück in die Hauptstadt des Landes nach Thimphu. Übernachtung in Thimphu

Tag 22: Zu Füßen des Buddha

Ganztägiges Besichtigungsprogramm in und rund um Thimphu mit den interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt u.a. dem Memorialchorten, das Takin-Gehege usw. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung um evlt. ein paar Souveniers zu ergattern. Übernachtung in Thimphu

Tag 23: Paro

Am Morgen stehen noch ein paar Besichtigungen wie z.B. die Schule für trad. Handwerkskünste, eine kleine Papierfabrik usw. auf dem Programm, bevor es dann am Nachmittag zurück nach Paro geht. Übernachtung in Paro

Tag 24: Ein spiritueller Ort

Als letztes Highlight der Reise steht noch die schöne Wanderung zum Taktshang Kloster auf dem Programm und ein Rundgang im interessanten Natioanlmuseum, das im Ta Dzong untergebracht ist. Übernachtung in Paro.

Tag 25: Abschied von Bhutan

Transfer zum Flughafen und Rückflug zum gewünschten Zielort.

Änderungen vorbehalten. Es gelten die AGBs von berghorizonte

Hinweise: Der beschriebene Reiseverlauf ist der Optimalfall, aufgrund unvorhersehbarer Einflüsse wie Schlechtwetter, Streiks, Flugverschiebungen, Straßenverhältnisse, höhere Gewalt sind kurzfristige Änderungen je nach Gegebenheit durchaus möglich. Sie sollten bei Ihrer Buchung bedenken, dass Sie keine Inselwanderung buchen - genau das ist der Reiz dieser Veranstaltung. Raus aus unserem monotonen Alltagsleben!

Reiseexperte und Inhaber Christian Schubert

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