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22 Tage Privatreise ab/bis Kathmandu | Lodge - Trekking | Tägliche Anreise möglich

Nepal - Mustang & Annapurna Trekking über den Thorong La Pass

Schwierigkeit:
Privatreise | Tägliche Anreise möglich
1 Person :p.P.Auf Anfrage
2 - 4 Personen:p.P.2.250,– €
5 - 8 Personen:p.P.2.090,– €
Einzelzimmer:p.P.250,– €
Preise ohne internationale Flüge nach Kathmandu
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Geographie und Klima

Mustang liegt zwischen den nepalesischen Distrikten Dolpo, Myaghdi und Manang und grenzt an Tibet. Das Gebiet ist 2.563 km² groß und liegt auf über 2.500 Meter Höhe nördlich des Annapurna-Massivs. Es ist aufgrund seiner Lage im Regenschatten der umgebenden Berge klimatisch trocken. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt um die 250-400 mm. Das Land ist geprägt durch den Fluss Kali Gandaki, dessen Tal und seine Nebenflüsse. Der Fluss verläuft von Nordosten nach Südwesten Richtung Nepal Terai und teilt dabei das Gebiet. Der Fluss war einst die Haupthandelsroute zwischen Tibet und Indien, insbesondere für Salz. Das Flusstal durchläuft Thak Khola, die tiefste Schlucht der Welt. Der traditionelle Hauptort des Königreiches ist Lo Manthang. Verwaltungssitz des gesamten Distrikts ist Jomsom, das seit 1962 einen Flugplatz besitzt und sich seit der Öffnung des Distrikts zum Haupttourismusort entwickelt hat. Das gesamte Gebiet Mustangs steht unter besonderem staatlichen Schutz. Seit 1992 ist Lomanthang eines der sieben unit conservation offices im Annapurna Conservation Area Project (ACAP), dem ältesten und größten Schutzgebiet in Nepal. Das Projekt will den Naturschutz fördern und gleichzeitig die Situation der Bevölkerung verbessern, wobei es in jeder Region unterschiedliche Schwerpunkte setzt. In Mustang soll besonders der kontrollierte Tourismus entwickelt, das kulturelle Erbe geschützt und alternative Energien gefördert werden. In der Bevölkerung ist ACAP nicht unumstritten; Kritik wird insbesondere an den trägen bürokratischen Entscheidungswegen geübt, es gibt auch Vorwürfe der Vetternwirtschaft.

Geschichte

Mustang war einst ein unabhängiges Königreich, gegründet um 1400 von dem legendären Krieger Ame Pal. Durch Sprache und Kultur war es eng an Tibet gebunden. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Reich von Nepal annektiert, blieb jedoch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ein innenpolitisch autonomes Territorium innerhalb des nepalesischen Staates. Nach der Besetzung Tibets durch China und dem Zusammenbruch der Handelsrouten büßte das Land seine Unabhängigkeit vollends ein und ist seitdem als nördlicher Teil des Distriktes Mustang in die Verwaltungsstruktur Nepals eingegliedert. Die Monarchie lebte bis Sommer 2008 als Königreich von Lo fort, die jetzige nepalesiche Regierung hat die Tradition der Rajas in Nepal aufgelöst. Der ehemalige Raja (in der Landessprache Gyelpo) führt seine Abstammung auf den Reichsgründer Ame Pal zurück und er ist ein Nachfahre des tibetischen Königs Trisong Detsen, 8. Jahrhundert. Der ehemalige König Jigme Palbar Bista ist sein direkter Nachfolger in 25. Generation. Er genießt weiterhin ein hohes Ansehen in der Bevölkerung trotz der Aberkennung seines Raja-Titels will er als Privatperson weiterhin zum Wohle der Bevölkerung von Lo aktiv sein. Bis 1974 hielten sich tibetische Widerstandskämpfer im Mustang auf. Das Gebiet war daher für Reisende gesperrt. Der südliche Teil des Distrikts durfte bis in die 1970er Jahre, das Königreich von Lo bis 1992 nicht betreten werden, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Für den Besuch des ehemaligen Königreiches ist auch heute noch eine Genehmigung notwendig.

Bevölkerung

Die Bezeichnung für die Landesbewohner von Lo lautet Lopa. Sie stehen in Kultur, Sprache und Religion den Tibetern nahe. Die Lowa oder Lopa genannte Sprache ist ein tibetischer Dialekt. Sie wird von 7.500 Menschen gesprochen. Auch weitere tibetische Dialekte und Nepali sind in Gebrauch. Die Bevölkerung von ca. 6.000 Einwohnern lebt in 32 Siedlungen. Der größte Teil lebt nahe dem Fluss Kali Gandaki. Die wegen der hohen Lage rauen Bedingungen haben jedoch eine jahreszeitliche Wanderung der Bevölkerung in die tiefer gelegenen Regionen Nepals zur Folge.

Religion

Die Bewohner von Mustang sind Buddhisten. Die vorherrschenden tibetisch-buddhistischen Schulen sind die Nyingma und Sakya-Schule. Das Land besitzt eine sehr alte buddhistische Tradition. Bereits vor 2000 Jahren wurde die erste Meditationsstelle (tib. Gompa) gegründet. Die darauf folgende buddhistische Strömung erreichte Mustang mit dem großen indischen buddhistischen Meister Padmasambhava im 8. Jahrhundert. Er gründete die Nyingma-Schule. Etwas später, im 11. Jahrhundert, kam die Übertragung der Sakya-Schule nach Mustang. Der ehemalige König Jigme Palbar Bista wird als eine Ausstrahlung des Bodhisattva Manjushri angesehen. Generell haben im Lauf der Jahrhunderte immer mehr Lamas und Mönche Mustang verlassen. Heutzutage gibt es wieder mehr bewohnte Klöster wie zum Beispiel in Geling, Tsarang, Lo-Manthang und Namgyal. Bei der Renovierung der Klöster wirkte die Bevölkerung aktiv unter der Anleitung von italienischen Restauratoren als angelernte Kunstmaler mit. Wie überall in den buddhistisch geprägten Teilen des Himalaja schreiben die Lopas ihre Wünsche für das letztendliche Glück und Wohl aller Wesen auf farbige Gebetsfahnen, die die fünf Buddha-Familien repräsentieren und mit dem Wind in die Welt getragen werden.

Wirtschaft

Traditionell bezog Mustang einen Großteil seiner Einkünfte aus dem Salzhandel auf der Transitstrecke zwischen China und Indien, die im Flusstal des Kali Gandaki verläuft. Nach der Besetzung Tibets durch China brachen die Handelsrouten zusammen und der Lebensstandard sank kontinuierlich ab. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind die Landwirtschaft, seit den 1990er Jahren kommt der Tourismus hinzu. Im Winter wandern jedoch 50 % der Bevölkerung auf der Suche nach Erwerbsmöglichkeiten in den Süden ab. Der Ackerbau ist wegen der Trockenheit auf Bewässerungssysteme angewiesen. Angebaut werden Buchweizen und Gerste, in klimatisch günstigen Regionen kommen Gemüse und Obst hinzu. Die Vegetationsperiode dauert von Mai bis September. Fünf Monate im Jahr ist der Boden jedoch von Schnee bedeckt. Im Süden können zwei, im Norden nur eine Ernte pro Jahr eingebracht werden. Die Viehzucht ist stark zurückgegangen, seit die Bauern ihre Herden nicht mehr auf die fruchtbaren Weiden jenseits der tibetischen Grenze treiben können. Die wichtigsten Nutztiere sind die Yaks, Wasserbüffel, Schafe und Ziegen. Von Lo Manthang nach Tibet besteht seit 2001 eine Straßenanbindung. Die Fortsetzung nach Süden soll bis 2009 fertiggestellt sein, sodass auch Nepal motorisiert erreichbar sein wird. Die Straße verändert signifikant die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Preise für importierte Waren wie Brennstoff und Reis sind stark gesunken, die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten verstärkt sich.

Tierwelt

Die kahle Landschaft Mustangs beherbergt eine Tierwelt, die ihres gleichen im Himalaya sucht. Wie in vielen anderen entlegenen Gebieten Nepals tauchen Geschichten auf über den Yeti (in Mustang nennt man ihn Methi). Peter Matthiesen, der Autor des "Schneeleoparden" und einer der ersten Reisenden in Mustang, fand Fußspuren, die die Legenden noch weiter unterstützten. Meist wird der Yeti als langhaariges, rötliches Wesen beschrieben, das sich sowohl in aufrechtem Gang als auch auf allen Vieren fortbewegt. Er wird nur sehr selten und fast nie in tieferen Höhenlagen gesehen. Die Wahrscheinlichkeit einem Yeti zu begegnen, ist ebenso gering wie die Begegnung mit anderen Vertretern Mustangs exotischer Tierwelt - dem Himalaya Wolf, dem Blau-Schaf oder dem seltenen Schneeleoparden selbst - und die Wahrscheinlichkeit, eines dieser Tiere zu sehen ist wirklich äußerst gering

Highlights:

  • Mustan & Annapurna Region in einer Reise
  • Passüberschreitung des Thorong La (5.450m)
  • Buddhistische & Hinduistische Königstätten in Kathmandu
  • Panorama-Flug am Himalaya entlang
  • Tibetische Kultur & Landschaft
  • Optimale Akklimatisierung
  • Mustang ist ein altes, isoliertes Königreich mit wenig bis keinem Tourismus
  • Panorama auf die 8000er Annapurna, Dhaulagiri und viele andere Himalaya-Riesen
  • Komplettservice und Vollverpflegung auf dem Lodge-Trekking
  • Erfahrener Guide + Träger
  • Wanderungen vorbei an einsamen Bergdörfern und Klöstern

Schwierigkeitsbewertung:

  • Lange bis anspruchsvolle Wanderungen
  • Durchschnittl. Höhenmeter pro Tag: 500m-1200m
  • Wanderungen mit Tagesrucksack 4-9 Stunden
  • Durchschnittl. Höhe: 2800m-4400m
  • Max. Höhe: 5450m
  • Max. Schlafhöhe: 4300m

Mustang

Mustang war ehemals ein unabhängiges buddhistisches Königreich im Himalaya. Es gehört heute zu Nepal und bildet den nördlichen Teil des nepalesischen Distrikts Mustang. Der Name ist nepalesischen Ursprungs. In der Landessprache wird das Land Lo (Süden) genannt

Charakter:

Trekking und Kulturreise in das einstige mystische Königreich Mustang. Das ehemalige Königreich Mustang konnte durch die isolierte Lage seine Ursprünglichkeit, Traditionen und Kulturen fast komplett bewahren. Erst seit einigen Jahren, ist nur wenigen Touristen vergönnt, von Nepal aus und mit hohen Permitkosten verbunden in das Königreich einzureisen. Von Tibet ausgehend ist der Weg noch immer verboten. Durch diese geografischen und politischen Besonderheiten ist es für Sie ein wahres Juwel und eine Zeitreise viele Jahrhunderte zurück in die Vergangenheit. Tibetische Kulturen mit einer grandiosen und einzigartigen Landschaft begleiten Sie auf diesem unvergesslichen Trekking. Dem Horizont so nahe, verschmilzt er hier mit dem Himmel und der Erde. . Eine unverfälschte Natur und Kultur erwarten Sie auf dem Trekking welches sich in Höhen zwischen 3000m-4500m bewegt. Mustang ist noch ein weißer Fleck auf der touristischen Landkarte. Erst durch die Öffnung Anfang der 90er Jahre resultierten zunächst hohe Kosten und limitierte Auflagen für Touristen. Nur wenige konnten dieses einzigartige Ziel live erleben. Erfahren Sie hier die Langsamkeit des Seins und eine regelrechte Entschleunigung. Sie haben nun die Möglichkeit diese einzigartige Welt im Himalaya zu erleben.

Voraussetzungen:

Anspruchsvolles Trekking mit einer guten Akklimatisierung. Sie schlafen 17 Nächte im gemütlichen Lodge. Die höchste Schlafhöhe liegt bei 4300m. Sie sollten ein gesunder, ausdauernder, geübter und trittsicherer Bergwanderer sein. Wanderungen zwischen 4-8 Stunden (Passüberschreitung auch länger) sind für Sie ohne Probleme machbar. Auch etwaige Wetterumschwünge mit Schnee und Regen sind möglich. Ein sportmedizinischer Check sollte vor der Reise im eigenen Interesse Pflicht sein. Selbst ein gesunder Organismus darf keinesfalls durch zu rasches Gehen überbeansprucht werden. Langsames und konstantes Gehen ist sehr wichtig, besonders am Anfang der Tour, wenn sich Ihr Organismus auf das veränderte Klima sowie die Schlaf- und Essgewohnheiten einstellen muss. Trinken Sie 4-6 Liter Flüssigkeit am Tag - also mehr als Sie Durst haben. Durch die überdurchschnittliche Höhe des Trekkings kann es auch zur Höhenkrankheit kommen, hier ist ein sofortiger Abstieg in tiefere Regionen lebensnotwendig. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch über die Taktik und Risiken der Höhe. Für Ihre Gesundheit sind Sie selbst verantwortlich. Eine detaillierte Ausrüstungsliste sowie weitere Infos zur Reise bekommen Sie bei Interesse zugesendet.

Beste Reisezeit:

Sie bestimmen Ihren Wunschreise-Termin. Die beste Reisezeit in Nepal sind das Frühjahr und der Herbst. Also April/ Mai und Oktober/ November. Die Region Mustang liegt hinter dem Himalaya, isoliert und ist weitestgehend vom Monsun unbeeinflusst. Somit bietet der Sommer auch eine gute Reisezeit.

In Kathmandu stehen folgende 5* Hotels zur Wahl:

Leistungen:

  • Leistungen ab/bis Kathmandu
  • 22 Tage/ 21 Nächte in Nepal
  • Flughafen-Hotel Transfers.
  • Transfer von Besi Sahar - KTM im Privatauto
  • Panorama-Inlandsflug von KTM nach Pokhara/Jomson (15 kg Freigepäck)
  • National Park Gebühren, Trekking-Permit (TIMS) & Mustang Spezial-Permit + Annapurna Permit
  • Vollverpflegung auf dem Trekking. Außer für zusätzliche Getränke und Trinkgelder haben Sie auf dem Trekking mit keinen zusätzlichen Kosten zu rechnen.
  • Professioneller- und englischsprachiger Guide, Gepäcktransport mit Tragtieren oder Trägern incl. deren Tageslohn, Kleidung, Versicherung und Essen.
  • 17 Nächte im Lodge mit Vollverpflegung
  • 1 Nacht im Hotel Land Mark in Pokhara im DZ mit Fühstück
  • 3 Nächte im komfortablen Gokarna Resort Hotel in Kathmandu im DZ mit Frühstück
  • Abschiedsdinner in KTM
  • Reisehaftpflicht-und Sicherungsschein zur Insolvenzschutzversicherung. (Kundengeldsicherung)

Preise mit Flug:

Die Internationalen Flüge können wir Ihnen auf Wunsch zusätzlich vermitteln und liegen nach Kathmandu je nach Verfügbarkeit zwischen € 800.- bis € 1.300.- (Je früher die Anfrage und Buchung der Flüge desto günstiger der Preis)

Termine:

Das Mustang - Annapurna Trekking ist bis auf die Monate Januar und Februar ganzjährig durchführbar. Durch die isolierte Lage ist der Sommer auch eine mögliche Trekkingzeit. Tägliche Anreise - je nach Verfügbarkeit der Flüge möglich. Verlängerungs- und Anschlusstouren können individuell dazu gestaltet werden.

Leistungen die nicht inbegriffen sind:

  • Internationalen Flüge (werden separat organisiert)
  • Visum ist am Flughafen erhältlich. (je nach Länge der Reise ca. € 30-50.-)
  • Trinkgelder zwischen € 50-80.- pro Teilnehmer (für die gesamte Trekkingmannschaft der Rangordnung nach aufgeteilt - 1. Guide, 2. Koch und dann die Träger)
  • Alkoholische und nicht alkoholische Getränke in Kathmandu und individuelle, zusätzliche Mahlzeiten sowie Zusatzverpflegung
  • Lunch und Dinner in Kathmandu
  • Persönliche Ausgaben
  • Diverse Kranken/Gepäck/Rücktritt- und Reiseversicherungen
  • Rettungs-und Bergungskosten (Überprüfen Sie Ihren Versicherungsschutz oder sprechen Sie uns an!)
  • Übergepäck ab 15 kg auf dem Inlandsflug
  • Persönliche Ausrüstung

Möglicher und geplanter Reiseablauf:

Abflug in Richtung Nepal.

Tag 1: Ankunft in Kathmandu und erste Eindrücke der quirligen Hauptstadt Nepals.
Übernachtung mit Frühstück im 5* Hotel.

Tag 2: Kathmandu | freie Verfügung
Sie bekommen heute von einem Mitarbeiter unserer Partneragentur ein kurzes Briefing und es werden die Trekkingpermits, Flugtickets sowie logistische Fragen zum Trekking geklärt. Der Rest des Tages dient zur freien Verfügung. Übernachtung mit Frühstück im 5* Hotel

Tag 3: Pokhara
Flug von Kathmandu nach Pokhara. Mit einem aussichtsreichen Flug entlang dem Himalaya-Hauptkamm, vorbei an den Achttausendern Mansalu und dem gewaltigem Annapurna-Massiv geht es in die zweitgrößte Stadt Nepals. Bei klarem Wetter erwarten Sie hier schon faszinierende Blicke auf die Eisriesen des Himalayas. Transfer zum Hotel. Sie übernachten in einem sehr guten Hotel mit Frühstück.

Tag 4: Kagbeni (2.820m)
Mit einer Twin-Otter fliegen Sie nach Jomson (2.740m). Wieder erwartet Sie ein grandioser Flug durch die tiefste Schlucht der Erde. Zwischen den beiden Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri geht es Richtung Norden. Die Landschaft verändert sich und nimmt tibetische Formen an. Auf der alten Salz-Handelsroute nach Tibet folgen Sie dem breiten Fluß-Tal des Kali Gandaki. Ihre nepalesische Begleitmannschaft kümmert sich um Ihr Gepäck. Übernachtung im Lodge mit Vollverpflegung.

Tag 5: Kagbeni - Chhuksang (2.940m)
Kagbeni-Chele. Sie passieren die Grenze zum einstigen Königreich Mustang. Auf der alten Handelsroute in Richtung Tibet geht es vorbei an Chörten (Gebetsstein-Mauern) und kleinen buddhistischen Klöstern immer weiter in das sagenumwobene alte Königreich Mustang. Übernachtung im Camp mit der üblichen Vollverpflegung. 5-7 Stunden Gehzeit bei einem Aufstieg von ca. 700m, Abstieg 300m.

Tag 6: Chhuksang - Samar (3.520m)
Chele - Samar. Ein kurzer aber steiler Aufstieg erwartet Sie heute. 2 kleine Pässe müssen überschritten werden. Im Camp angekommen können Sie die Zeit noch für einen kleinen Spaziergang nutzen. Er dient der Akklimatisierung. Vollverpflegung im Lodge. 4 Stunden Gehzeit mit 900m Aufstieg und 300m Abstieg.

Tag 7: Samar - Geling (via Syangpoche La, 3850m)
Auf fast gleicher Höhe bleibend - nur mit kleineren Auf- und Abstiegen erreichen Sie den Pass Syangboche La. Eine atemberaubende tibetische Landschaft erwartet Sie heute. Himmel und Erde verschmelzen zu einer gesamten Einheit. Gebetsfahnen im Wind, buddhistische Klöster und eine unverfälschte Kultur erwarten Sie. Vollverpflegung im Lodge. 4-6 Stunden Gehzeit mit 600m Aufstieg und 500m Abstieg.

Tag 8: Dhakmar (3800m)
Geling - Dhakmar. Immer weiter führt uns ein toller aussichtsreicher Höhenweg in das Herzen Mustangs. Sie besuchen die kleine Siedlung Ghemi mit deren Gompa (tibetisches Kloster). Vielleicht sehen Sie auch Blauschafe und Schneeleoparden. Ihr Lodge erwartet Sie. Gehzeit 6-8 Stunden mit 900m Auf- und Abstieg

Tag 9: Tsarang (3560m)

Dhakmar - Lo Gekar - Tsarang. Sie steigen nach Lo Gekar auf und besichtigen das alte Kloster. Das Kloster liegt sehr schön und bietet einen tollen Blick. Nach einem kleinen Abstieg besichtigen Sie noch das Dorf Tsarang. Lodge, 6-7 Gehzeit, 500m Aufstieg und 700m Abstieg.

Tag 10: Lo Manthang (3830m)

Tsarang - Lho Manthang. Es geht zunächst auf gleicher Höhe im Tal entlang zum Lo La Pass (3.950m) und Sie erreichen Lo Manthang - die Hauptstadt Mustangs. Viele Klöster, Manimauern, lebendige und unverfälschte Kultur erwarten Sie. Die Wohnhäuser der Lobas mit ihren Flachdächern liegen rings um den Königspalast. Mustang verdankt seine Existenz überwiegend dem Handel zwischen Tibet und Nepal. Die einheimische Volksgruppe Mustangi lebt vom Gerstenanbau und der Viehzucht (Yaks, Pferde, Schafe und Ziegen). Mit sehr viel Glück hält der König, dessen Dynastie seit 1430 herrscht, eine Audienz. Der richtige Zeitpunkt dort zu sein und auch daran teilnehmen zu dürfen ist natürlich dem Zufall überlassen. (evtl. Kosten und Spenden sind selbst zu tragen). 4 Stunden Gehzeit. 500m Aufstieg. 200m Abstieg. Lodge.

Tag 11: Lo Manthang ( Ruhetag und Besichtigungen)
Die einzigarte Stadt zwischen Tibet und Nepal liegt eingebettet im Himalaya und konnte die letzten Jahrhunderte durch seine schwierige Erreichbarkeit seinen Charakter behalten und zählt wohl zu den interessantesten Kulturstätten des gesamten Himalayas. Lodge.

Tag 12: Geling
Lo Manthang - Day La, 3950 m - Yara 3600m. Ein schöner Höhenweg erwartet Sie und nach einer Steigung geht es über den fast 4000m hohen Pass Day La. Wir genießen die Ausblicke in diese einzigartige Welt und die Blicke schweifen im Süden in das Tal des Khali Gandaki und Tibet im Norden. Abstieg nach Geling

Tag 13: Chhuksang
Yara - Tange. Immer die Himalaya - Riesen Dhaulagiri, Annapurna und Tilicho vor Augen steigen Sie zunächst bergauf zu einer Hochfläche. Es folgt ein Abstieg in Richtung Flussbett wo uns der Lunchplatz erwartet. Gehzeit 6-8 Stunden mit 800m Aufstieg und 700m Abstieg. Lodge.

Tag 14:  Muktinath (3740m)
Der Pass Gya La (4100m) erwartet Sie heute. Bei guter Sicht bietet sich nochmals ein unvergesslicher Panoramablick auf die Himalayakulisse und dem umliegenden Hochland. Nach 5-6 Sunden erreichen Sie den heiligen Pilgerort Muktinath. Er beherbergt eines der bedeutendsten Heiligtümer im Himalaya Gebiet und ist für Hindus, Buddhisten  und viele Pilger ein magischer Ort. Die Sehenswürdigkeit des Hinduheiligtums stellen die 108 Quellen dar, aus denen heiliges Wasser sprudelt. Lodge, 4-5 Stunden Gehzeit mit 1000m Auf- und 300m Abstieg.

Tag 15:  Yak Kharka (4.000m) via Thorong La Pass (5.416m)
Noch in der Dunkelheit geht es los! Der Weg zum Pass zieht immer steiler werdend zum Pass hinauf. Sie erleben den Sonnenaufgang und staunen wie sich die Bergspitzen orange färben. Über Geröll und Moränengestein erreichen Sie den Pass. Geschafft! Tausende Gebetsfahnen flattern im Wind und Sie sind überglücklich das große Reiseziel erreicht zu haben. Nach einem langen und steilen Abstieg erreichen Sie Yak Kharka. Übernachtung in einer Lodge. 10-12 Stunden Gehzeit mit 1.700m Auf- und 1.450m Abstieg.

Tag 16:   Pisang
Das Tal weitet sich hier und geht in ein wunderschönes Hochtal über. Sie erreichen Manang und laufen immer weiter talwärts. Die Blicke auf die Nordseite der Annapurna sind überwältigend. Riesige Gletscher und Eisbrüche winden sich zu Tale. Übernachtung in der Lodge. (5-6 Stunden mit 1000m Abstieg und 200m Aufstieg)
 
Tag 17:  Danaki
Die Vegetation ändert sich! Sie verlassen langsam das tibetische Bild und die Natur wird grüner und alles wirkt anders. 5-6 Stunden Gehzeit mit 1000m Abstieg.

Tag 18:  Jagat
Es geht weiter bergab und die Vegetation wird sehr grün und dschungelartig.
Je nach Lust und Laune der Gehzeit ca. 4-6 Stunden. 1000m Abstieg

Tag 19:  Jagat – Besi Sahar (Jeepfahrt)
Mit dem Jeep/Auto geht es nach Besi Sahar.

Tag 20:  Reservetag

Tag 21:  Kathamndu 
Transfer mit dem Privatauto nach KTM. 5 Stunden Fahrt. Freie Zeiteinteilung in Kathmandu
Übernachtung mit Frühstück im Gokarna Resort Hotel.

Tag 22:  Abflug in Richtung Heimat
Es heißt Abschied nehmen von einem großartigen Land. Transfer zum Flughafen und Heimflug (3 Stunden vorher einchecken!)

Ankunft in der Heimat

Reiseexperte und Inhaber Christian Schubert

Nehmen Sie Kontakt auf. Wird freuen uns auf Sie!

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  • Sie sind Alleinreisende/r, zu zweit oder wollen mit Freunden eine Privatreise unternehmen?
  • Sie planen eine Reise z.B. in den Himalaya? Wissen aber nicht, die für Sie passende Region und Schwierigkeitsgrad?
  • Bestimmen Sie: Komfortgrad, Gruppengröße, Reisetermine und Budget...Fragen? - Wir haben die Antworten:

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