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Reisebericht: Bhutan – ein Traum wird wahr!

Ein Bhutan Reisebericht vom Frühjahr 2017 der berghorizonte Rundreise „Pilgerwege zum letzten Shang Ri La“

Bhutan

Köngreich Bhutan – ein Traum wird wahr! Bhutan, das Land des Donnerdrachen liegt in Südasien und grenzt im Süden an Indien sowie im Norden an Tibet/China. Über 80 Prozent des Landes liegen in über 2.000 m Höhe – das Land ist geprägt vom Himalaya Gebiet (Kopfweh und ein flauer Magen warten auf mich). Das Land hat etwa die Größe der Schweiz. Mehr als zwei Drittel des Königreiches Bhutan sind bewaldet.

Bhutan ist auch ein Land, wo einige Regeln zu beachten sind. So ist Rauchen zum Beispiel allen Bürgern untersagt. Touristen erhalten eine Ausnahmeregelung. Wird einem etwas gereicht, so nimmt man dies mit zwei Händen entgegen. Sonnenbrillen auf die Haare zu setzen ist nicht gern gesehen und für Frauen sind kurze Hosen ein Tabu. Der Schwarztee darf nicht „Normal Black Tea“ genannt werden, wenn man ihn ohne Milch und Zucker möchte sondern einfach nur „Black Tea“ . . .und wenn man eine brave Reisegruppe ist, dann kann es sogar vorkommen, dass man im Bus vom „Guide“ ein Buddhistisches Lied zu hören bekommt – selbstverständlich von ihm gesungen! Und wer einmal eine heimische Speise probieren möchte: Junger Farn mit Käsesauce und Chilli ist einfach der Wahnsinn!

Bhutan – ein glückliches Land

TOLLER SLOGAN – GENIALE SPRÜCHE

Nicht nur das Glücklichsein bekommt man in Bhutan beigebracht – soweit man das Glücklichsein überhaupt erlernen kann . . . . Bhutanesen sagen einem unter anderem folgendes, fragt man sie danach, wie sie Gücklichsein beschreiben würden:

„IF YOU ARE HAPPY, I AM MORE HAPPY“.  Wenn es so einfach wäre. Aber es ist schön, wenn dieser Satz zur Happiness aller beiträgt!

Bhutan hat folgenden Slogan der anscheinen von einem Guide kreiert wurde: BHUTAN –  HAPPINESS IS A PLAC! . Ein ausgezeichneter Slogan und soooooo wahr! Ausserdem sind am Strassenrand noch folgende geniale Sprüche zu finden – gemalt auf gelbe Steintafeln:

PIEP PIEP DON’T SLEEP / DRIVE WHY FLY / YOU WANT TO LAST, DON’T DRIVE FAST / SPEED THRILLS BUT KILLS / ALWAYS EXPECT UNEXPECTED / IF YOU ARE MARRIED, DIVORCE SPEED / IT IS NOT RALLYE ENJOY THE VALLEY…

Ich beantworten erst einmal die Frage, warum überhaupt „kalte Füsse“? Das ist relativ einfach zu beantworten. Schliesst man sich einer Reisegruppe an, die sich nicht nur «trekkend» durchs Land bewegt, sondern auch zahlreiche kulturelle Stätten besucht, so bleibt einem nicht erspart, dass man kalte Füsse bekommt. Bevor man nämlich die «heilige Stätte» betritt – also zum Beispiel das Innere eines Klosters oder den Teil eines Dzongs, welches nicht vom „Government“ genutzt wird sondern von Mönchen oder Nonnen, dann heisst es  immer zuerst: „Please take off your shoes!“ Und so neigen die Touristen gleichzeitig ihre Köpfe gen Boden und ziehen an ihren Schnürsenkeln um die dicken Wanderschuhe auszuziehen. So reihen sich vor dem Eingang in die Heiligen Gemächer des Klosters bzw. Dzongs Schuhpaar an Schuhpaar und verströmen einen Duft, der selbst die Tauben auf den bemalten Holzbalken zum Schwanken bringt. Ein grosser Schritt über die dreigeteilte Türschwelle (und ja nicht auf die mittlere Stufe treten, denn das bringt Unglück) und hinein geht es in das dunklere Innere! Der Boden besteht glücklicherweise meist aus Holz – manches mal aber auch aus Stein – dann wird es für die Füsse in den Trekking-Socken besonders unangenehm. Die Kälte kriecht spätestens nach 5 Minuten bis zu den Knien und nach weiteren 5 Minuten hat die Kälte die oberen Regionen erreicht. Wenn man Glück hat,  findet man auf den Böden zwei nach Putzlappen aussehende Rechtecke die aus Yak-Haar gewebt sind und die den Mönchen dazu dienen, die Holzplanken zu polieren sowie deren nackte Füsse zu wärmen. Hat man Pech, gibt es weit und breit nichts, dass die Kälte abhält und auf Zehenspitzen tänzelt man dann von einer bemalter Tonfigur zur nächsten und von Butterkerze zu Butterkerze – immer darauf bedacht,  möglichst wenig Berührungspunkte zum kalten Boden zu haben. Ab und zu findet man einen rot gemusterten Teppich, der  den Mönchen eigentlich zum Sitzen beim Gebet dient. Wir tun was fürs schlechte Karma und stellen uns mit unseren Socken darauf – Hauptsache, ein paar Sekunden weg von dem frostigen Boden! Um unser Karma anschliessend wieder zu verbessern und uns von unseren begangenen Sünden zu befreien, drehen wir anschliessend fleissig wieder dem Uhrzeigersinn nach die Gebetsmühlen.

Nun aber zur Frage aller Fragen: Warum kann man in Bhutan glücklich sein, trotz kalter Füsse? Das die Bhutanesen zu den glücklichsten Völkern gehören, das ist ja mittlerweile an jedes Ohr gedrungen . . . Ich denke nun kurz mal nach, warum ich hier trotz kalter Füsse glücklich bin . . . . . . . . also da wäre zum Beispiel das breite, aus vollem Herzen kommende Lächeln der Bhutanesen, die wunderschöne Natur, die Ruhe, die Gelassenheit, die spielenden Kinder auf den Strassen die uns zuwinken, wenn wir an ihnen vorüber gehen. Die alten Menschen, die mit einem Holzstock in der Hand an den Klöstern vorbei laufen und die Gebetsmühlen drehen. Die vielen Hunde, die friedlich auf der Erde liegen oder schwanzwedelnd auf uns zukommen. Yaks auf den Wiesen, Kühe auf den Strassen mit kleinen Kälbern. Farbenfroh bemalte, wunderschöne Häuser.  Achtsamkeit, die uns überall begegnet und die ansteckende Fröhlichkeit. Die endlosen Kiefern- und Laubwälder, riesengrosse Rhododendren, die in weiss, rosa, gelb und rot blühen. Primeln  überall  in zartem lila – die blühenden Senfblüten in leuchtendem gelb. Bunte Stoffe, tolle Gewänder, Frauen mit ihren Babys auf dem Rücken, Schwarztee mit Milch und Keksen, über abenteuerliche Strassen fahren und die Landschaft geniessen, neue Speisen ausprobieren, mal nichts zu hören ausser das Singen der Vögel. Sich im Hotelzimmer an einem knisternden Holzofen aufwärmen, Porridge zum Frühstück, Gesang und Gebet von Nonnen, wunderschöne Flüsse und Wasserfälle, weisse Bergspitzen, Sonnenaufgänge und Nebelfelder. Der Zusammenhalt der Dorfbewohner, alte Frauen sitzend vor Gebetsmühlen, Gespräche mit Einheimischen, selbst um ein Kloster herumlaufen und endlos lange an Gebetsmühlen drehen. Blühende Magnolien in weiss, rosa oder dunklem rosa, mit den Guides Lieder singen, ihnen beim Singen zuhören, Bhutanischen Rotwein probieren,  silbergraue Katzen füttern, die frische Luft atmen und last but not least: ZEIT zu haben, dies alles erleben zu dürfen und jetzt und hier aufschreiben zu können – das ist für mich momentan das grosse GLÜCK. . . .


Hier können Sie den Bhutan Reisebericht und Reisebilder unsere Kundin Heike Reutlinger auf Ihrer Website weiterlesen – Link: https://www.muschelsucherin.com/bhutan/

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Unser neues Bhutan Video

Willkommen im Land des Glücks…Mit den Profis nach Bhutan reisen – überlassen Sie nichts dem Zufall auf Ihrer Bhutanreise.

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Bhutan Video – reisen mit berghorizonte

Folg. Bhutan Reisetermine 2018 – Ab sofort buchbar!

März/April 2018

April

Oktober

November

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Bhutan Rundreisen als Kleingruppe

Rundreisen in Bhutan: Reisefeedback der Kleingruppenreise im April 2017.

Rundreisen in Bhutan: Das bunte Paro Klosterfest erleben

Bei dem Bhutan Rundreisen Spezialisten berghorizonte waren wir in besten Händen. Dorji Gyeltshen, der Chefguide Unternehmens, sein Assistent Tashi und der Fahrer Dante waren ein perfektes Team, die uns alle Zeit gut betreut und Versorgt haben. Die Zusammensetzung der 7-köpfigen Bhutan Rundreisen war sehr gut gemischt. Bewundernswert war die fast 80-jährige Ulrike, um die sich meist der Assistent Tashi gekümmert hat. Ansonsten hat jemand aus der Gruppe diese Funktion übernommen.

Bhutan – der Nationalsport Bogenschiessen

Die Auswahl der Hotels in Bhutan war ebenfalls gut. Alles guter Standard und sehr sauber und vor allem sehr freundliches Personal. Dorji ist besonders auf die Wünsche der Gruppe eingegangen. So wurden auch Alternativen zum Essen im Hotel wahrgenommen und zur Abwechslung auch lokale Restaurants besucht. Das Essen war rundherum gut und Dorji hat sich auch immer darum gekümmert, dass neben den angebotenen Standard-Buffets zusätzlich auch noch typische Gerichte wie Chilli mit Käsesauce sowie andere scharfe bhutanische Spezialitäten auf den Tisch kamen. Wir waren neugierig auf die Zubereitung von Momos und so hat Dorji für uns kurzerhand einen kleinen Kochkurs organisiert.

Besonders interessant war natürlich das Paro Tsechu und die Wanderung zum Tiegernest. Alle Wanderungen waren gut zu bewältigen und boten einen gute Abwechslung zu den teilweise atemberaubenden Fahrten über die doch sehr unwegsamen Straßen durch die Bergwelt. Aber unser Fahrer hat das alles mit sehr viel Routine und Können gemeistert.

Alle auf unserer Bhutanreise enthaltenen Programmpunkte waren sehr gut ausgewählt und zusammengestellt.

Es gab immer die Möglichkeit für einen Foto-stopp und es blieb auch immer noch genügend Zeit, eigenständig das Flair der jeweiligen Orte zu genießen. Mir ist aufgefallen, dass ich mich schon nach kurzer Zeit schon sehr heimisch gefühlt habe. Die Ruhe und Gelassenheit, sowie die überaus angenehme Art und Freundlichkeit der Menschen haben sich sofort übertragen. Fotografieren und Filmen war kein Problem, so dass ich sehr viel schönes Bild- und Videomaterial sammeln konnte. Die Bhutaner sind sehr kontaktfreudig und offen und sprechen zudem meist sehr gutes Englisch, so dass man mit ihnen in einer sehr entspannten Atmosphäre gut in Kontakt gekommen ist. Neben den vielen Klöstern hatten wir auch mehrmals Gelegenheit den Nationalsport, das Bogenschießen, live miterleben zu können.

Rundreisen als Kleingruppe sind sehr zu empfehlen.

Der gesamte Bhutan Reiseablauf hat perfekt funktioniert. Die mitgeführte Reiseapotheke habe ich nicht einmal in Anspruch nehmen müssen. Das Wetter hat auch gut mitgespielt und auch die Höhe hat keinerlei Probleme gemacht. Mit vielen schönen und positiven Eindrücken bin ich von dieser besonderen Reise zurückgekehrt.

Perfekte Qualität auf unseren Bhutan Rundreisen

Sowohl den Veranstalter Berghorizonte in Deutschland als auch sein Team in Bhutan kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Liebe Grüße, Theo Sulzmann / Neulingen

Zu unseren Bhutan Rundreisen

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Bhutan Laya Trek

Mit den Profis berghorizonte und seinem Bhutan Team auf Bhutanreise zum Laya Trek

Feedback vom Bhutan Linghi Laya Gasa Trek

Hallo Herr Schubert,

zuerst einmal möchte ich sagen, dass die Bhutan Reise mit dem Laya Trek perfekt geplant war, alles reibungslos funktioniert hat und es uns sehr gut gefallen hat.

Dennoch ein paar kleine Anmerkungen:

Wir haben bei der Ankunft in Delhi im Ibis Hotel übernachtet. Den Shuttleservice gibt es allerdings nicht mehr. Es gibt für wenig Geld einen Transfer, den müsste man aber idealerweise vorbuchen. Wir konnten es glücklicherweise vor Ort lösen.

Die ersten Tage vor dem Laya Trek waren super geplant und für die Akklimatisierung ideal. Es war sicher ein guter Tipp von Ihnen, den längeren Weg zu wählen und auf Ostbhutan zu verzichten.

Bhutan Trekking bedeutet noch ein richtiges Abenteuer erleben…

Da wir keine Zeltfreaks sind, wäre es vielleicht geschickter gewesen, eine Nacht mehr in Paro zu bleiben und dann am Morgen an den Anfang des Treks zu fahren und gleich los zu gehen, statt nach dem Besuch des Tigernests an den Ausgangsort zu fahren und dort im Zelt zu übernachten. Andere haben das so gemacht, was der Vorteil unserer Variante war, hat sich uns nicht erschlossen. So hätte sich eine Zeltnacht sparen lassen. Unser Guide hat dann die Tour so abgewandelt, dass wir nur eine Nacht in Laya blieben und die letzte Nacht bereits in Gaza verbracht haben. Wir sind mittags in Laya angekommen und hatten dann noch einen kompletten halben Tag, um das Dorf zu erkunden. Das war sicher ausreichend. Dafür konnten wir am letzten Tag gleich in der Früh das Gaza Zong besichtigen und dann nach Punakha fahren und sind am frühen Nachmittag dort angekommen und hatten auf diese Weise etwas von unserem schönen Hotel.

Unser Guide Sonam war für den Laya Trek ideal, hat den Tagesablauf perfekt an uns angepasst und hat uns zusätzliche kleine Abstecher ermöglicht.

Das Bergdorf der Laya

Für den kulturellen Teil hatten wir den Eindruck, dass er nicht ganz so engagiert und sattelfest war. Wir haben das mit ihm besprochen und er hat sich dann sehr bemüht!

Angesichts der Straßenbauaktivitäten war es gut, dass wir den Rückflug nach Paro bekommen haben, es wäre sonst in einem Tag fast nicht machbar gewesen, zurück zu kommen. Dass wir in Paro für die letzte Nacht das Hotel upgegradet haben, hat sich eigentlich nicht rentiert. Wir sind erst nach Sonnenuntergang dort angekommen und mussten am nächsten Morgen noch vor dem Frühstück aufbrechen. Da wäre es vermutlich geschickter gewesen, das bessere Hotel in Paro vor dem Trekking zu nehmen.

Die Stadtführung in Delhi war nicht so fürchterlich ergiebig. Wir konnten erst relativ spät starten, da wir lange an der Immigration angestanden sind. Unser Guide in Indien hat sich dann auch nicht gerade überschlagen. Allerdings wäre Warten am Flughafen oder ein Tageshotel auch keine sinnvolle Alternative gewesen. Insofern war es sicher die sinnvollste Wahl.

Aber von diesen Details abgesehen, war es eine ausgesprochen schöne, erlebnisreiche und perfekt organisierte Bhutan Reise. Wir werden gerne wieder einmal mit Ihnen unterwegs sein (ich wäre sehr an Tibet interessiert…).

Nach dem Bhutan Laya Trek

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas G. München

Zu unserer Bhutan Spezialseite…

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INDIVIDUALREISE nach Nepal & Bhutan – DIE perfekte Himalayareise

Einzigartige Erlebnisse im Himalaya: Warum Sie eine Individualreise mit berghorizonte in Bhutan & Nepal unternehmen sollten – sehen und lesen Sie selbst was unsere Trekkingneulinge erlebt haben…

Na, wer ist das denn ? – Nur auf einer Individualreise hat man solche Erlebnisse in Bhutan – Der Prinz beim Bogenschießen…

Hallo liebes Berghorizonte-Team,

in der Zwischenzeit ist wieder der Alltag eingekehrt und die tollen Erinnerungen sind in sage und schreibe 3 dicken Fotobüchern zusammengefasst. Das zeigt, wie viele tolle Eindrücke wir auf der von Ihnen empfohlenen und durchgeführten Himalaya Individualreise durch Nepal & Bhutan hatten. Ein Highlight jagte das nächste.

Trekking ins Everest Gebiet

Nepal Trekking ins Everest Gebiet – Es geht los!

Eines vorweg: Die individuelle Betreuung während der drei Wochen in Nepal und Bhutan war absolut TOP. Selbst das Wetter konnte unseren Reiseleiter Kumar nicht aus der Ruhe bringen und sofort wurde umdisponiert.

In der 1. Woche stand die Nepal Trekking-Tour von Lukla nach Thame an.  Unser Guide Sancha und Porter Surinam waren tolle Begleiter. Die Unterkünfte der Yeti Mountain Home Lodges allesamt sehr schön und tollem Komfort. Das Highlight (im wahrsten Sinne des Wortes) war der 5000m hohe Sundar Peak von Thame. Für meine Frau und mich absolutes Neuland. Durch viel Zuspruch von Sancha haben wir uns bis nach oben kämpfen können. An meinem Geburtstag startete dann der Hubschrauberflug von Thame nach Kongde und über Lukla zurück nach Kathmandu – ein traumhaftes und einzigartiges  Reiseerlebnis – der perfekte Himalayatag!

Namche Bazzar im Everest Gebiet – Haupstadt der Sherpa (3.440m)

Summit – Auf dem Sundar Peak in Nepal (5.300m)

WoW – Breakfast in Kongde am Geburtstag mit Mt. Everest Blick und dann noch mit dem Heli einen Rundflug – was will man(n) mehr:-) – Ein perfekter Tag! (4.300m)

Von dort dann direkt in den Chitwan Nationalpark mit dem Auto. Einfach traumhaft: Das Kasara Resort Hotel, die Lage und der Nationalpark. Immer noch an meinem Geburtstag dann die Überraschung von Rub, einem Elefanten, Glückwünsche entgegen zu nehmen. Am nächsten Tag haben wir dann mit Rub die erste Dschungeltour unternommen. Auf den Activity Board standen noch weitere Programme zur Verfügung: Dschungel-walk, Jeep-Safari, Elefanten-Bathing und eine Tanzveranstaltung am Abend. Natürlich haben wir in den drei Tagen alles mitgenommen, was ging! Cheet unser Guide für die drei Tage war sehr kompetent und aufmerksam. Einen Tiger oder Bär haben wir nicht gesehen. Darüber sind war aber nicht unbedingt traurig, vor allem als wir zu Fuß unterwegs waren…

Individualreise 2 Personen - mit 15 Personen geht das nicht!

Chitwan Safari | Individualreise 2 Personen – mit 15 Personen geht das nicht!

Die 2. Woche war fast schon vorbei. Zum Abschluss an Nepal haben wir dann noch eine City-Tour durch Kathmandu gemacht. Wir haben sehr beeindruckende Plätze gesehen.

In der 3. Woche ging es ab nach Bhutan. Ein faszinierendes Land. Toll repräsentiert durch Chenga und Sonam. Soviel Herzlichkeit und Höflichkeit innerhalb dieser 1 Woche! Wir hatten viele kleinere und größere Wanderungen unternommen und dabei tiefe Einblicke in die Kultur bekommen.

Gebetsfahnen im Wind – Bhutan

Thimphu – Buddha View Point – Bhutan

Unsere Profi berghorizonte Guides in Bhutan und unsere hochwertigen Fahrzeuge garantieren eine perfekte Qualität

Unsere Gäste mit Guide und Fahrer beim Picknick in Bhutan – Unterwegs mit Freunden

Wie es der Zufall es wollte, sind uns dann noch die Royals aus England über den Weg gelaufen. So hatten wir noch einen Einblick in die verschiedenen Sportarten der Bhutanesen. Dabei stellten sich Prinz William und Kate gar nicht mal so schlecht an…

Diese einzigartigen Erlebnisse kann man nur auf einer Individualreise erleben

 

Die Royals zu Besuch in Bhutan – und unsere berghorizonte Gäste mitendrin – das geht nur auf einer Individualreise

Wir hatten das Glück am letzten Tag einen halben Tag länger in Bhutan verbringen zudürfen, so dass uns Chenga noch sein Zuhause zeigen konnte.

Das war mit Sicherheit nicht unsere letzte Reise dieser Art und dann sicher wieder mit Berghorizonte!

Liebe Grüße aus Neidlingen

Peter und Stefanie O.

—-

Sie wollen auch zum Geburtstag einen Heli Flug zum Mt. Everest, frühstücken in Kongde auf 4.300m und nachmittags eine Elefanten Safari im Dschungel unternehmen – und das alles an einem Tag – dann rufen Sie mich an oder schreiben uns:

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Lonely Planet Empfehlung

Nepal Trailer „Zeit für Freiheit“

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Bhutan Reisebericht: Von Ostbhutan quer durch das Land des Glücks

Bhutan Erlebnisreisebericht von Ostbhutan quer durch das Königreich

Bhutan ist anders – Bhutan findet seine Reisenden

Eine unvergessliche Bhutanreise durch das Land des Glücks

Bhutan ist gewiss keine Reise für Jedermann.

Warum?

Nicht dass es zu hoch oder zu schwierig ist, aber,  es ist keine Reise die man mal so macht. Wie etwa ein Strandurlaub in einer einsamen Bucht oder eine Busreise durch ein unbekanntes Land.

Wenn man jedoch bereit ist sich für das Land, die Leute, die Kultur und des Buddhismus zu öffnen, so erlebt man eine unvergessliche Himalaya Reise. Es heißt nicht umsonst, dass in Bhutan die glücklichsten Menschen der Welt leben. Doch man muss bereit sein, diese Einflüsse anzunehmen.

Unsere Reise im November 2016 begann in Guwahati, Indien. Nach der Landung wurden wir herzlich von unseren Reiseleitern begrüßt und schon kurz darauf ging es nach Samdrup Jongkhar in Ostbhutan. Schnell lernten wir uns kennen und es war klar, wir passen zueinander. Jedem Einzelnen war wichtig, dass es eine Kleingruppe ist, und ich kann sagen, wir hatten eine tolle und lustige Zeit miteinander.

Nach den Einreise- und Visaformalitäten in Ostbhutan lernten wir gleich die Unterschiede zu unserem Standard kennen. Die ursprungs unbekannte Kübeldusche wurde noch zum beliebten Einrichtigungsgegenstand im Bad. Doch den richtigen Umgang mussten wir erst erlernen und vor allem schätzen lernen. Die ersten Kilometer der Reise waren atemberaubend. Die Fernsicht im Herbst ist hervorragend und so konnten wir die eindrucksvolle Berglandschaft genießen. Der höchste Berg Bhutans, Gankar Puensum (7.546 m), ist sehr beeindruckend und begleitete uns eine ganze Zeit lang. Wir konnten es am Anfang nicht glauben, dass Berge unter 6.000 m in Bhutan keinen Namen bekommen. Der Grund: es gibt so viele hohe Berge, dass nur richtig hohe Berge, ab 6.000m, einen Namen verdient haben.

Die Reise ging weiter, an mit Gebetsfahnen geschmückten Straßen, Pässen welche geprägt sind von Stupas und buddhistischen Symbolen für eine sichere Fahrt. Angekommen in Trashigang, wurden wir in einem Luxusresort herzlich empfangen. Nach einem traditionellen Abendessen und einer erholsamen Nacht ging es am nächsten Tag zum ersten Klosterfest in der Nähe von Trashigang. Das Besondere: wir zählten zu den einzigen Touristen und wurden von den Einheimischen in die Rituale miteinbezogen. Dank des guten Englisch der Bevölkerung wurde uns erklärt was passiert und in welche Segen wir eingebettet wurden. Prachtvolle Kostüme, einstudierte Tänze und feierlich geschmückte Klösterräume begleitenden uns den ganzen Tag. An so einem traditionsreichen Fest darf natürlich das in Bhutan beliebte Picknick nicht fehlen, und so zauberten Vishal, unser Guide, und Sonam, unser Fahrer, ein wunderbares Mittagspicknick unter strahlendem Sonnenschein.

Auf der Weiterfahrt durch Ostbhutan zu Trashi Yangtse sind wir durch Reis- und Zitronengrasfelder gewandert, der Duft des Zitronengrases ist mir heute noch in Erinnerung. Ein wahres Juwel in Bhutan und zudem ein beliebtes Souvenir für zuhause. Bei den Wanderungen lernten wir Land und Leute kennen, konnten sehen wie Chili getrocknet wird, Kinder spielen und zur Schule gehen, Straßen gebaut, und Bauern am Feldern arbeiten. Chili ist übrigens das einzige Gewürz in Bhutan. Salz wird aus Tibet importiert. Aus diesem Grund ist das Essen weniger gewürzt als bei uns, dafür mit einer Prise Chili. Anfangs zugegebenermaßen scharf, zum Ende der Reise vermisst man jedoch die Schärfe des Ostens, da im Westen die Gerichte für Touristen milder zubereitet werden.

Eine unvergessliche Wanderung und die schönste in OSTBHUTAN erwartete uns zum abgelegenen Kloster Rigsum.

1.000 Höhenmuter haben wir hinter uns gebracht, bevor wir die atemberaubende Landschaft bestaunen konnten. Am Weg dorthin konnten wir noch miterleben, wie Straßen gebaut werden, auch mit den dafür nötigen Straßensprengungen. Sicherheit geht in Bhutan vor, wir waren niemals in Gefahr.

Richtung Mitte des Landes wanderten wir an traumhaft schönen Klöster vorbei, besichtigten Festungen welche man Dzong nennt, durften bei Bauernfamilien zu Mittag essen, konnten sehen wie Lebensmittel getrocknet und weiterverarbeitet werden, und wie sehr das Königspaar im ganzen Land präsent ist und verehrt wird. Ein landschaftliches Highlight auf der Reise war sicherlich das Tal der Schwarzhalzkraniche sowie das Trongsa Dzong. Beeindruckend, wie Religion und Tradition über Generationen hin gelebt werden.

Im Westen angekommen, erwartete uns die Hauptstadt Thimpu, mit dem beeindruckenden Kloster in Form einer Buddha Statue. Thimphu ist eine sehr moderne und junge Stadt. Das Leben am Abend passiert auf den Straßen, die Menschen sind herzlich und unserer Kultur gegenüber sehr neugierig. Die Gespräche und der Austausch mit den Einheimischen werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Der letzte Halt auf unserer Bhutan Reise war Paro. Paro ist natürlich bekannt für die Wanderung zum Tigernest und diese Wanderung war ein absolutes Highlight. Sobald man beginnt zu gehen, nimmt einen diese Wanderung mit auf eine unvergessliche Reise. Vorbei an Gebetsmühlen, traumhaft schönen Aussichtspunkten, bis hin zu dem Ort, an dem man das Tigernest zum ersten Mal in voller Pracht sieht. Aber, bevor es zum Kloster geht, geht es nochmal bergab, an einem Wasserfall vorbei, und auf der gegenüberliegenden Seite wieder hinauf. Oben angelangt, ist man einfach nur glücklich und beeindruckt vom Tigernest. Die Führung ist ein absolutes Muss und am Ende der Reise ist der komplexe Buddhismus schon greifbar. Glücklich und zufrieden tritt man nach dem Tigernest die Heimreise an und wir alle waren und sind noch immer erstaunt, wieviel Gelassenheit und happiness man mitnimmt, und wie lange man von dieser Reise zehrt. Wir alle haben eine neue Sichtweise gewonnen und ich kann diese Reise von ganzem Herzen empfehlen.

Wie sagt man so schön in Bhutan: Every dream needs a destination. Bhutan. Happiness is a place.

Eure Julia

PS: Ein paar wichtige Hinweise für die Reise, an die man zuhause nicht denkt, man aber froh ist wenn man sie dabei hat:

– Tempelsocken (in den Tempeln darf man keine Schuhe anziehen – die Böden sind teilweise sehr kalt – daher warme Tempelsocken, am besten ab Tag 1 im Rucksack lassen)

– Ohrenstöpsel (wir sind es nicht gwöhnt, dass nachts Hunde relativ laut bellen – Ohrenstöpsel helfen)

– Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor (auch wenn man es nicht merkt – man wird schnell rot im Gesicht)

– wer auf Kaffee und Schokolade einfach nicht verzichten kann – mitnehmen! Oder merken, dass man es eigentlich nicht braucht

– Erfrischungstücher

– gute Wanderschuhe UND bequeme Schuhe für Bus und Hotel

Zu unserer Ostbhutan und Bhutan Durchquerung

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Nepal Mustang Lodge Trekking

Feedback vom Nepal Mustang Trekking im Herbst 2016

Liebes berghorizonte Team,

wollte mich nur melden nach unserer Rückkehr aus Nepal.

Kurz gesagt: Die Nepal Mustang Trekking Tour war perfekt. Alles (inkl. Flüge) hat bestens geklappt und auch das Wetter war hervorragend.

Für alle die noch nicht in Mustang waren, sollten das ehemalig Königreich mal unbedingt besuchen. Das auf und ab ist zwar anstrengend, aber auf jedem Pass eine atemberaubender Blick auf das nächste Tal und neue Berge.

Einzig der (tägliche) Wind und die daraus resultierenden Staubwolken sind eine gewisse Herausforderung.

Wir hatten den Eindruck, dass die Lodges auf dem Trek mindestens gleich, wenn nicht sogar besser, als im Khumbu sind.

Der Chitwan Nationalpark mit dem Kasara Resort war ein sehr erholsamer und interessanter Abschluss. Dort haben wir übrigens einen Ihrer Kunden, Thomas Hofer, kennengelernt – muss ja der Mensch gewordene Traum jeder Reiseagentur sein….(Tibet, Bhutan, Nepal – Everest von beiden Seiten…)

Und über Kumar brauche ich ja nichts zu schreiben – perfekt wie immer.

Danke für die tolle Organisation und auch ganz liebe Grüße an Herrn Schubert.

Freundliche Grüße / Best regards,
—————————————-
A. Fürler

Zu unseren Nepal Trekkingreisen

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Nepal: Expedition und Trekking zum Mera Peak

Feedback vom Trekking zum Mera Peak in Nepal

Hallo Herr Schubert,

nachdem wir jetzt schon wieder ein paar Wochen von unserer Nepalreise zurück sind, wollen wir uns bei Ihnen, berghorizonte und der Agentur Vorort Thamserku Trekking und unserem Guide Lakpa Sherpa und den beiden Trägern Shyam and Shanjay für die ausgezeichnete Organisation und Betreuung unserer Privatreise ganz herzlich bedanken.

Nachdem wir vor drei Jahren bereits bei Ihnen den phantastischen Gokyo Everest Trek gebucht hatten, war der Mera Peak für uns eine komplett andere, aber nicht minder eindrucksvolle Erfahrung.

Der landschaftlich sehr reizvolle Anmarsch von fast mediterranem Gebiet, über Bambusdschungel bis ins hochalpine Kare  auf fast 5000 Meter Höhe ist durch das ständige Bergauf/Bergab und die wirklich einsame Gegend von Phaplu bis Khare körperlich wesentlich anstrengender, aber auch sehr viel einsamer und ursprünglicher als die Everestregion.

Ihre Empfehlung, als Reisezeit den November zu wählen, hat sich zum zweiten Mal als goldrichtig erwiesen, wie vor drei Jahren konnten wir nahezu wolkenlose, sonnige, wenn auch kalte Tage mit perfekten Ausblicken auf die phantastische Bergwelt genießen.

Als wir wegen gesundheitlicher Probleme (Erkältung) die Besteigung des Mera Peak leider nicht in Angriff nehmen konnten, war die Umplanung und Umbuchung der weiteren Reise völlig problemlos möglich, vielen Dank dafür an alle Beteiligten!

Nach den körperlichen Strapazen und zum Teil sehr einfachen Unterkünften war Ihr Tipp, im Anschluss an das Trekking den Chitwan Nationalpark zu besuchen, wirklich der Hit! Ein paar entspannte Tage im Kasara Resort mit unvergesslichen Eindrücken von der Elefantensafari, der nahezu hautnahen Begegnung mit Nashörnern, Krokodilen und der Freundlichkeit des gesamten Kasara-Teams haben das Erlebnis Nepal für uns perfekt abgerundet.

Einziger Verbesserungstipp unsererseits: Autofahrten in Nepal sind durch die miserablen Straßenverhältnisse sehr langwierig und strapaziös, hier sollte man unbedingt Inlandsflüge in der Planung berücksichtigen.

Ganz sicher waren wir nicht zum letzten Mal in der Himalaja-Region und wir sind sicher, dass Sie auch beim nächsten Mal wieder eine wunderbare Reise für uns zusammenstellen werden.

Viele herzliche Grüße

Anette + Arno Hellinger

Mera Peak – Nepal

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Privatreise: Trekking in Bhutan

Privatreise Bhutan: Trekking, Wandern und Kultur im November 2016

Hallo Patricia, Hallo Christian,

wir sind immer noch oft mit unseren Gedanken in Bhutan und bei unseren Begleitern. Die so angenehme Reiseführung durch Tashi, das hervorragende Essen von unserem Kochteam, Kultur, Landschaft, die Unterkünfte und – das wesentliche- das sportliche Trekking wird uns in Erinnerung bleiben. Alles hat wunderbar geklappt. Wir hatten viel Spaß im Trekking Team.

Es gibt nichts zu kritisieren. Nur die nächtliche Kälte von -15 Grad hat uns überrascht, aber tagsüber hat uns die Sonne immer verwöhnt…

Die Trekkingroute der Privatreise war gut ausgewählt, einmalig schön, interessant und auch herausfordernd. Wir haben die 5.000m Marke in Bhutan auf dem Trek erklommen.

Also Summa Summarum: ein perfekter Aufenthalt!!!

– die zwei Hotels (NAKSEL BOUTIQUE HOTEL) bzw. eine Logde (LECHUNA LODGE im HAA TAL) waren gut ausgewählt mit sehr gutem freundlichen Service; vor allem sehr „charming“ und atmoshärisch.

– die North Face Zelte waren quasi wie neu; unglaublich die Hilfsbereitschaft der Guides im Zeltlager. Am Lagerfeuer hatten wir mit dem Team viel Spaß auch  (ohne Alkohol). Wir haben uns schon immer morgens auf das Lunch und Mittags auf das Dinner gefreut: ein super und immer gut gelaunter Koch

– der ausgewählte Soi Yaksel Trek ließ nichts zu wünschen übrig: Ausdauer war gefragt, unglaubliche Landschaften, öfters Kontakt zur Dorfbewohnern incl. Besuch   einer Schule und Schulfest.

– von der Landung in Paro bis zum Abflug eine tolle Logistik auf der individuellen Privatreise, starkes lokales Team; wir haben noch immer Kontakt zu unserem Guide Tashi.

Viele Grüße

Volker, Kalli, Klaus